Plötzlich digital: NS-Gedenkstätten zwischen Web-Seminar und „Authentizität“ … Die Werkstatt Geschichtsarbeit-Tagung 2020 findet statt, thematisch passend: digital! Online-Werkstatt am 20.11.2020, 10 Uhr bis 16.30 Uhr als Web-Seminar über bigbluebutton


Plötzlich digital: NS-Gedenkstätten zwischen Web-Seminar und „Authentizität“ … Die Werkstatt Geschichtsarbeit-Tagung 2020 findet statt, thematisch passend: digital!
Online-Werkstatt am 20.11.2020, 10 Uhr bis 16.30 Uhr als Web-Seminar über bigbluebutton

Anmeldungen unter https://hu-bildungswerk.de/service/anmeldeformular oder als Email an buero@hu-bildungswerk.de

Unter dem Titel „Plötzlich digital: NS-Gedenkstätten zwischen Web-Seminar und ‚Authentizität'“ werden wir am Freitag, den 20.11.2020 viele Fragen aufgreifen, die die aktuelle Gedenkstättenarbeit und -konzeption zum Teil schon seit Jahren begleiten. An der Seite ‚unserer‘ Gastgeber*innen – Daniela Tobias vom Max-Leven-Zentrum Solingen und Jürgen Joseph Kaumkötter vom Zentrum für verfolgte Künste Solingen – laden wir gemeinsam mit dem Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW sehr herzlich ein, am 20. November 2020 einen intensiven und vielfältig spannenden Online-Workshoptag mit uns und den Referent*innen zu verbringen, von 10.00 bis 16.30 Uhr:

  • Beginnen möchten wir mit einer kurzen Begrüßung aller Vortragenden, der Referent*innen der ursprünglich geplanten Präsenztagung und der Gastgeber*innen.
  • Im Anschluss werden uns Daniela Tobias und Jürgen Joseph Kaumkötter vom Max-Leven-Zentrum und vom Zentrum für verfolgte Künste den „Tagungsort“ – Solingen – mit ihren digitalen Ausstellungen, Projekten, Zugängen und Gedenk- und Bildungsorten vorstellen – beinahe, als könnten wir vor Ort sein.
  • Für dann etwas mehr als zwei Stunden werden sich die Workshops anschließen, bevor wir
  • im Gespräch und mit einem Abschluss-Impuls die Workshop-Fragen und unsere Gedanken zum Thema fortspinnen, als Ausblick auf die Tagung, in der wir im Mai 2021 an den Online-Workshop anküpfen.

Eine ausführliche Programmübersicht finden Sie hier. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit den Workshops (mit den Referent*innen der Arolsen Archives, den Digital Humanities der Universität Wuppertal, aus dem Jüdischen Museum Hohenems, der Gedenkstätte Neuengamme und dem Gesichtsort Villa ten Hompel) und im Abschluss- und Ausblickgespräch mit Thomas Lutz (Stiftung Topographie des Terrors in Berlin) ein sehr vielfältiges und rund abgestimmtes Programm haben werden! Mit Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung.