Anke Hoffstadt – hu-bildungswerk.de

Anke Hoffstadt

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studierte Geschichte, Germanistik und Erziehungswissenschaften in Münster und Düsseldorf. Nach Forschungstätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität und als historisch-politische Bildnerin im Bereich Demokratieförderung, Gedenkstätten- und Erinnerungsarbeit angekommen beim Bildungswerk der Humanistischen Union seit Sommer 2018. Daneben Lehrbeauftragte an den Fachhochschulen Düsseldorf und Bielefeld und aktiv als freie Journalistin und Autorin.

Arbeitsschwerpunkte

Geschichte des Ersten und Zweiten Weltkrieges im „Zeitalter der Extreme“, Widerstand und Soziale Bewegung, Psychiatrie- und Körpergeschichte, Erinnerungskultur- und Politik und Gegenwart und Geschichte von Neonazismus und Rechtsextremismus, „Geschichte von unten“, Oral History und Selbstorganisation von Erinnern und Gedenken.

Veröffentlichungen

Zu Gedächtnisgeschichte und Erinnerungskultur und -Politik zu Krieg und politischer Gewalt, zur Bildungsgeschichte von Menschen mit Behinderungen, Geschlecht und Gewalt im langen 20. Jahrhundert und in der Gegenwart. Zuletzt u.a. „Gefallen durch das Vaterland“ oder: Erinnerungskultur und Gedenkpraxen auf der Suche nach dem Sinn des Krieges, in: Axel Weipert (u.a.): Maschine zur Brutalisierung der Welt. Der Erste Weltkrieg – Deutungen und Haltungen 1914 bis heute, Münster 2017, S. 157–176.