Dr. Norbert Reichling

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studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Publizistik, seit 1979 beim Bildungswerk der HU NRW tätig.

Arbeitsschwerpunkte

Zeitgeschichte und historisch-politisches Lernen, Oral History und biografisch orientierte Bildung, soziale Bewegungen und Bürgerrechte, Bildungsurlaub, Grundfragen politischer Bildung

Veröffentlichungen

zu Fragen der Arbeiterkultur, Geschichte und Gegenwart politischer Bildung, Bildungsfreistellung sowie Geschichtskultur und Gedenkstättenarbeit, u.a.: Biographische Kommunikation. Lebensgeschichten im Repertoire der Erwachsenenbildung, 1997 (mit Heidi Behrens); Von Bar Mizwa bis Zionismus. Jüdische Traditionen und Lebenswege in Westfalen, 2007 (mit Johanna Eichmann und Thomas Ridder); Eigensinn in der DDR-Provinz. Vier Lokalstudien über Nonkonformität und Opposition, 2011 (Hg. mit Kerstin Engelhardt); Mitarbeit an den Internetportalen „Jüdisches Leben in Europa jenseits der Metropolen“, „Heimatkunde. Westfälische Juden und ihre Nachbarn“ und „DDR-Geschichte vermitteln„.

Weitere Funktionen

ehrenamtlicher Leiter des Jüdischen Museums Westfalen (Dorsten), Mitglied im Vorstand des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte NRW sowie der Humanistischen Union NRW